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Der Verlust des Auges

Künstliche Augen werden indiziert bei:

  • Verlust des natürlichen Auges durch Krankheit, Unfall oder Kriegsfolgen
  • angeborenem Anophtalmus (nicht vorhandenes Auge)
  • angeborenem Mikrophtalmus (abnormal kleines Auge)
  • so genanntem „blinden Auge“ (verletztes, oft geschrumpftes, funktionsloses Auge)

Medizinischer Anspruch:
Der Schutz der Augenhöhle bzw. des verbliebenen Augapfels, Vermeidung von Schrumpfungsprozessen
sowie die Förderung des Schädelwachstums und der Gesichts-Symmetrie bei Kleinkindern.

Kosmetischer Anspruch:
Die weitgehende Wiederherstellung des normalen Erscheinungsbildes eines Gesichts.

Psychologischer Anspruch:
Die anfängliche Furcht vor kosmetischer Entstellung bedeutet für den Patienten nicht selten eine erhebliche psychische Belastung, weshalb eine einfühlsame Kommunikation und sorgfältige Aufklärung unerlässlich sind.

Kunstaugen Rauch - Verlust des Auges


Nach dem Verlust des Auges schafft der Augenchirurg die Voraussetzungen zur Anfertigung des künstlichen Auges – Enucleation mit Implantat.

Der Patient vereinbart umgehend einen Termin bei seinem Kunstaugen-Institut. Dort wird der Ocularist die weitere Betreuung übernehmen.